الإفتاء

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Der erzwungene Waqf

Frage

(1) Es gab ein gemeinsames Grundstück, das mehreren Muslimen und einem Nichtmuslim gemeinsam gehörte; es lag in einem bewohnten Ort. Dieses gemeinsame Grundstück war etwa 20/50 Jahre lang auf den Namen der Muslime und des Nichtmuslims eingetragen. (2) Zaid kaufte von diesem gemeinsamen Grundstück den Anteil des Nichtmuslims ungeteilt, und jetzt betreibt Zaid dessen Teilung durch ein ziviles Gericht erster Instanz. Die Muslime haben ihren gesamten Anteil auf den Namen der Moschee zum Waqf gemacht. (3)

Antwort

Indem Zaid (das Land) auf den Namen der Moschee zum Waqf macht, wird er gewiss Lohn verdienen, doch andere Leute haben kein Recht, (ihn) zu zwingen. Wenn er mit schariatisch relevantem Zwang (Ikrah) genötigt wurde und er, genötigt, den Waqf errichtet hat, dann ist dies kein Waqf nach der Scharia, und die Zwingenden sind Sünder.

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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