الإفتاء

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Auslegung des Verses „Adam empfing von seinem Herrn Worte“

Frage

Zum Vers Nr. 37 der Sure Al-Baqara – nach der Übersetzung „Roschan Tschiragh“ („Helle Lampe“), S. 17. Übersetzung: „(Dann lernte Adam von seinem Herrn einige Worte und bat um Vergebung), und Er vergab ihm sein Vergehen; wahrlich, Er ist der Vergebende, der Barmherzige.“ (Anmerkung): Die Leute sagen, Adam ﵇ habe zu Allah, dem Erhabenen, gefleht: „O Allah, um des Namens willen, der Deinem Namen gleichkommt und der auf dem Großen Thron (al-Arsch al-Azam) und auf der Wohlverwahrten Tafel (al-Lauh al-Mahfuz)

Antwort

Zu diesem Vers gibt es noch eine weitere Meinung, die „Ruh al-Maani“ (S. 377) mit der Formel „Qila“ („es wird überliefert“) anführt: Es wird überliefert, dass er [Adam] auf dem Fuß des Thrones [die Worte] „Muhammad ist der Gesandte Allahs“ geschrieben sah und durch sie um Fürsprache (Tawassul) bat.

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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