الإفتاء

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Ein Vortrag auf Urdu vor der Chutba

Frage

(1) Da in der heutigen Zeit die arabische Freitagspredigt [für die Zuhörer] nutzlos und die auf Urdu nützlich ist: Ist es erlaubt, nach dem Lobpreis (Hamd) und der Verherrlichung (Thana) [Allahs] und den beiden Bekenntnissen (Schahadatain) auf Arabisch die Chutba in Urdu-Dichtung und -Prosa zu halten oder nicht? Wenn es erlaubt ist, ist es dann Makruh tahrimi oder tanzihi? Und gehört die Chutba auf Urdu zur schlechten Neuerung (Bidʿa sayyiʾa, Neuerung in der Religion) oder zur guten (Hasana)?

Antwort

(1) Die gesamte Chutba muss rein auf Arabisch sein. Sie auf Urdu oder auf Urdu [vermischt mit] Arabisch zu lesen, ist eine schlechte Neuerung (Bidʿa sayyiʾa) und Makruh tahrimi; gerade darauf beruht die Fatwa, und dem ist zu folgen. Dagegen zu handeln, ist Makruh tahrimi, was nicht frei von Sünde ist.

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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