Den Vater stoßen und beschimpfen
Frage
Frage: Zaid ist ein wohlhabender Mann. Sein Vater ist ein betagter, gebrechlicher Mann und sehr gottesfürchtig. Der Sohn könnte dem Vater dienen, tut es aber nicht. Der Vater besitzt etwas Ackerland; der Sohn kauft dieses Land vom Vater. Der Vater verkaufte das Land dem Sohn in der Überlegung: „Ich habe zwei Töchter, beiden werde ich etwas Geld geben, und etwas behalte ich für meinen Lebensunterhalt.“ Einen Teil des Geldes gab der Sohn bei der Ausfertigung der Papiere und sagte: „Den Rest gebe ich später.
Antwort
Der verpflichtende Hadsch ist erfüllt, doch die Tat des Sohnes ist eine schwere Sünde und Unterdrückung (Zulm), derentwegen er Strafe verdient. Im Edlen Koran heißt es: [ar]وَلَا تَقُل لَّهُمَآ أُفٍّ وَلَا تَنْهَرْهُمَا وَقُل لَّهُمَا قَوْلًا كَرِيمًا وَٱخْفِضْ لَهُمَا جَنَاحَ ٱلذُّلِّ … الآية[/ar] „Und sag nicht zu ihnen ‚Pfui!
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
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