Das von jemandem geschlachtete Tier, der nicht betet und Rauschmittel gebraucht
Frage
Frage: Die Metzger in der Kleinstadt Nizamabad, die Büffelkühe und anderes Vieh schlachten, verrichten das Gebet überhaupt nicht, nicht einmal das Freitagsgebet verrichten sie je. Alle berauschenden Stoffe (Palmschnaps, Wein, Hanf, Opium und Ähnliches) gebrauchen sie ohne jede Zurückhaltung; man kann sie oft in schmutzigen Marktgräben und auf den Straßen im Rauschzustand liegend sehen.
Antwort
Ein solcher Zustand ist äußerst bedauerlich und schmerzlich. Bei ihnen muss religiöses Bewusstsein geweckt werden, und die Leute der Religion sollen dem ihre ganze Aufmerksamkeit widmen. Solange nichts bekannt wird, woraus folgt, dass dieses Tier von einem Nichtmuslim geschlachtet wurde, oder dass ein Muslim beim Schlachten absichtlich „Bismillah“ unterlassen hat, oder dass er…
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
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