الإفتاء

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Das Versprechen, eine Sünde zu lassen, und die Absicht zu fasten für den Fall des Verstoßes

Frage

Zaid begeht eine schwere Sünde. Er bemüht sich sehr, von dieser Sünde loszukommen, und bereut auch, und fasst auch den festen Entschluss, es nun nicht mehr zu tun, doch diese Sünde passiert ihm trotzdem. Deshalb ersann er ein Mittel: Immer wenn er diese Sünde begeht, wird er eine Woche lang fasten, damit die zum Bösen anstiftende Seele (Nafs Ammara) durch das Fasten stirbt. Aber die Sünde geschah ihm trotzdem, und so fastete er eine Woche.

Antwort

Wenn er es nur im Herzen gedacht und es sich nicht in Form eines Gelübdes (Nadhr) oder eines Eides (Yamin) zur Pflicht gemacht hat, dann ist es für ihn nicht verpflichtend, solche Fastentage zu halten. Notwendig ist jedoch, die Sünden zu lassen, zu bereuen und Allah, den Erhabenen, um Hilfe zu bitten, damit man in der Reue standhaft bleibt; und beim Bereuen muss man fest…

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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