Die Waqf-Stiftung eines Nichtmuslims für eine Moschee
Frage
(a) Ein Nichtmuslim wollte Parzellen seines Landes für Häuser verkaufen. Die Muslime kauften nach ihren Möglichkeiten eine Parzelle und sagten: „In dieser neuen Siedlung gibt es keine Moschee; wenn eine Parzelle Land für eine Moschee gegeben würde, wäre es für uns bequem.“ Der Grundbesitzer war damit einverstanden und gab die gewünschte Parzelle unentgeltlich, das heißt, er ließ sie ins Grundbuch eintragen.
Antwort
Wenn es nach der Überzeugung dieses Nichtmuslims ein gutes Werk ist, eine Moschee zu bauen, und er deshalb die Spende gegeben oder das Land für die Moschee zum Waqf gemacht hat, so ist es richtig: Dort soll eine Moschee gebaut und auch jenes Geld in die Moschee investiert werden. In „asch-Schami“ (Radd al-Muhtar)
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
Vorschau. Der vollständige Text öffnet sich bei aktiviertem JavaScript.