Das Urteil über ein Tier, mit dem Beischlaf vollzogen wurde
Frage
Frage: Ein Mann beging Zina mit einer Kuh. Als sich dafür ein Beweis fand, bezahlte der, der es getan hatte (der Wati), auf das Wort eines Gelehrten (‘Alim) dem Besitzer der Kuh ihren Wert, führte die genannte Kuh sehr weit weg, verkaufte sie und gab ihren Erlös als Sadaqa an Arme und Bedürftige.
Antwort
[ar]ولا يحد بوطء بهيمة بل يعزر، وتذبح ثم تحرق، ويكره الانتفاع بها حيةً ومية.[/ar] „Wegen des Beischlafs mit einem Tier wird keine Hadd-Strafe verhängt, sondern (der Täter) wird mit Ta‘zir bestraft; (das Tier) wird geschlachtet und dann verbrannt, und es ist Makruh, es lebend und tot zu nutzen.“ [ar]مجتبى. وفي النهر: الظاهر أنه يطالب ندبًا لقولهم تضمن بالقيمة. (قوله وتذبح وتحرق)
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
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