الإفتاء

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Das Urteil über „Tafhim al-Quran“ und das Maß des Bartes nach der Scharia

Frage

[ar]وَلَا تُصَلِّ عَلَىٰٓ أَحَدٍ مِّنْهُم مَّاتَ أَبَدًا وَلَا تَقُمْ عَلَىٰ قَبْرِهِۦٓ[/ar] „Und bete niemals für einen von ihnen, der gestorben ist, und stelle dich nicht an sein Grab“ (Sure At-Tauba, 9:84). In der Auslegung dieses Verses hat Sayyid Abu l-Aʿla Maududi in seinem Tafsir „Tafhim al-Quran“ geschrieben, dass sich daraus folgende Regel ergebe: Für Fasiqun (Frevler), Fadschirun (Sittenlose) und solche, die für ihr Frevlertum (Fisq) bekannt sind, werde das Totengebet (Dschanaza) nicht verrichtet.

Antwort

(1) Das Gebet ist Fard ʿAin (individuelle Pflicht); wer das Gebet nicht verrichtet, ist ein schwerer Sünder, aber das Totengebet ist auch für ihn notwendig. [ar]الصَّلَاةُ عَلَيْهِ فَرْضُ كِفَايَةٍ بِالْإِجْمَاعِ، فَيَكْفُرُ مُنْكِرُهَا لِإِنْكَارِهِ الْإِجْمَاعَ، كَذَا فِي الْبَدَائِعِ وَالْقُنْيَةِ، لِقَوْلِهِ تَعَالَى: ﴿وَصَلِّ عَلَيْهِمْ﴾ وَقَوْلِهِ ﷺ: «صَلُّوا عَلَى كُلِّ…

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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