Das Opfer an einem anderen Ort in Auftrag geben und Geld dorthin schicken
Frage
Frage: Zaid wurde in Kanpur geboren, wuchs in dieser Stadt auf und ließ sich auch dort nieder, doch er lässt das Opfer von Kuh, Ziege und Ähnlichem in seiner Heimat darbringen, indem er Geld dorthin schickt. Teils der Bequemlichkeit bei der Summe wegen, teils weil es in der Stadt Kanpur keine Erlaubnis für das Opfer einer Kuh und Ähnlichem gibt, lässt er es in seiner Heimat darbringen. Ist das richtig oder nicht?
Antwort
Auch auf diese Weise ist das Opfer gültig; der Vorzug, das Opfer mit eigener Hand darzubringen und vom Fleisch des eigenen Opfers zu essen, wird jedoch nicht erlangt.
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
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