Das Vertreiben des Imams durch Beschimpfungen
Frage
Hier ist eine kleine Siedlung mit insgesamt 24 Häusern, von denen sieben Häuser sehr feindlich eingestellt sind. Hier gibt es eine Moschee aus alten Zeiten – für die Verhältnisse einer kleinen Siedlung. Fünfzehn Häuser behüten sie von ganzem Herzen, doch welchen Imam sie auch herbringen und einsetzen, die anderen Leute beschimpfen ihn und werfen ihn hinaus. Diese sieben Häuser lassen weder einen Imam bleiben, noch zahlen sie sein Gehalt. Jetzt sind die Gehaltsrückstände des Imams auf drei Monate angewachsen.
Antwort
Diejenigen, die den Imam beschimpfen, damit er verzweifelt weggeht und die Moschee veröde, sind große Unterdrücker und Sünder; sie müssen bereuen und den Imam um Verzeihung bitten. Durch die Anbetung der Göttin-Mutter aber geht der Glaube (Iman) ganz verloren: Man soll sie wieder zu Muslimen machen, indem sie das Glaubensbekenntnis (Kalima)
Quelle: Fatawa Mahmudiyya
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