الإفتاء

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Das Totengebet für einen Kommunisten

Frage

Ein Mann namens Abd al-Hakim wurde in einer muslimischen Familie geboren und folgte dem Weg der Muslime; dann schloss er sich dem politischen Kommunismus an, verließ das Gesetz des Islam, verließ auch seine Angehörigen und sagte unter den Leuten Folgendes: „Es gibt keinen Allah – die Menschen haben das einfach erfunden; der Mensch wird eben so geboren und stirbt ebenso. Wozu sollte es einen Gott als Schöpfer geben?

Antwort

Wenn bei diesem Mann tatsächlich die in der Frage dargelegten Umstände vorlagen und er bis zur letzten Stunde nicht davon abgelassen hat, dann war das Totengebet für ihn nicht gültig. Wenn aber, obwohl diese Umstände bekannt waren, dennoch das Totengebet für ihn verrichtet wurde, dann war das eine falsche und sündhafte Handlung; Reue (Tauba) und Bitte um Vergebung (Istighfar)

Quelle: Fatawa Mahmudiyya

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